„Der Versuch, die Geldmenge zu definieren, treibt akribische Experten an den Rand der Verzweiflung. Denn es gibt keine klare Trennungslinie im Kaleidoskop der Anlagen, die es ermöglichen würde, genau den Punkt festzulegen, an dem sich Geld von anderen Anlagen scheidet.“[1]
„Die genaue Definition >der Geldmenge< ist ebenso eine Frage des Geschmacks wie der wissenschaftlichen Notwendigkeit. Neben M1 und M2 haben die Ökonomen mehr als ein Dutzend Geldmengenkonzepte definiert: M3, M1a, M1b!“[2]
[1] Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Januar 1992
[2] Paul A. Samuelson, in seinem weltweit verbreiteten Lehrbuch „Volkswirtschaftslehre“
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